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Nachträgliche Schwarzgeldabrede lässt ursprünglich wirksamen Werkvertrag nichtig werden!

BGH, Urteil vom 16.03.2017 – VII ZR 197/16

Ein zunächst nicht gegen ein gesetzliches Verbot verstoßender Werkvertrag kann auch dann nach § 1 Abs. 2 Nr. 2 SchwarArbG, § 134 BGB nichtig sein, wenn er nachträglich so abgeändert wird, dass er nunmehr von dem Verbot des § 1 Abs. 2 Nr. 2 SchwarArbG erfasst wird. (amtlicher Leitsatz)

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